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Diplomstudium MI, Praxissemester |
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Die beiden praktischen Studiensemester im dritten und sechsten Semester bieten den Studierenden die Möglichkeit, die Arbeit in Unternehmen der Medienbranche aus eigener Anschauung kennenzulernen.
Die Praxissemester sind dabei ein fester Bestandteil des Studiums und erhöhen den Praxisbezug des Studiums über die Arbeit in den Laboren hinaus noch einmal deutlich. Oft werden in den Praxissemestern bereits wichtige Kontakte für eine spätere Diplomarbeit oder den Berufseinstieg nach dem Studium geknüpft. Ein Vorpraktikum vor Beginn des Studiums ist für den Studiengang Medien und Informationswesen nicht erforderlich Erstes praktisches Studiensemester: Ziel des ersten praktischen Studiensemesters ist die Anwendung des überwiegend theoretisch erworbenen Wissens der beiden ersten Studiensemester durch Mitarbeit in Betrieben der Medienindustrie. Diese reichen von der Telekommunikationsindustrie über Audio-Video-Studios bis zu Werbe- und Marketing-Agenturen Der Praktikant soll Einblick erhalten in Organisationsabläufe, Entwicklungsprozesse und Produktionsverfahren bei der Realisierung von Medienprodukten, wobei Überblick vor tiefem Einblick stehen sollte. Je nach Ausbildungsstätte sollten dabei ein oder mehrere der nachstehend aufgeführten Arbeitsbereiche durchlaufen werden:
Das erste praktische Studiensemester wird durch eine Lehrveranstaltung in Form einer Blockveranstaltung begleitet. Voraussetzung für die Anerkennung des ersten praktischen Studiensemesters ist der erfolgreiche Abschluß der darin enthaltenen Lehrveranstaltungen. Die Ausbildungszeit im ersten praktischen Studiensemester beträgt mindestens 95 Präsenztage. Zweites praktisches Studiensemester: Das zweite praktische Studiensemester soll dem Praktikant anhand konkreter Aufgabenstellungen einen tiefergehenden Einblick in das vielschichtige Berufsfeld der Medienindustrie ermöglichen. Ziel ist die Vermittlung von technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen. In diesem Sinn vertieft das zweite praktische Studiensemester das theoretisch erworbene Wissen und erleichtert damit den Einstieg in das Berufsleben. Im zweiten praktischen Studiensemester sollte tiefer Einblick vor Überblick stehen. Mögliche Ausbildungsschwerpunkte des zweiten praktischen Studiensemesters sind insbesondere:
Eine Anerkennung des zweiten praktischen Studiensemesters setzt den erfolgreichen Abschluß der darin vorgesehenen Lehrveranstaltungen voraus. Voraussetzung für die Zulassung zum zweiten praktischen Studiensemester ist das Zwischenzeugnis. Ausnahmen bedürfen der vorherigen schriftlichen Genehmigung durch den Leiter des Prüfungsausschusses. Die Ausbildungszeit im zweiten praktischen Studiensemester beträgt ebenfalls mindestens 95 Präsenztage. Für alle Fragen und Belange im Zusammenhang mit den Praxissemestern ist das Praktikantenamt zuständig: |
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